„Maskenaffäre“ – Versionsunterschied
[gesichtete Version] | [gesichtete Version] |
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
nach Freispruch |
Die Änderung von § 108e berührt nicht den Tatbestand, sondern nur die Strafe: https://www.buzer.de/gesetz/6165/al159523-0.htm |
||
Zeile 7:
Als '''Maskenaffäre''' wird ein Komplex behaupteter Fälle der [[Vorteilsannahme]] sowie der [[Abgeordnetenbestechung|Bestechlichkeit]] mehrerer [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestags-]] und [[Mitglied des Landtages|Landtagsabgeordneter]] der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] in den Jahren 2020 und 2021 bezeichnet. Hierunter fallen insbesondere Vorgänge im Zusammenhang der Beschaffung von [[Atemschutzmaske]]n vor dem Hintergrund der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland]].
Die Beschuldigten wurden in Gerichtsverfahren freigesprochen, da deren Vorgehen
Im April 2024 beschloss der Bundestag mit Mehrheit der [[Kabinett Scholz|Ampel-Parteien]] eine Gesetzesänderung, die vorsieht, dass eine solche Interessenwahrnehmung durch Mandatsträger künftig unzulässig ist und mit [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] bis zu drei Jahren oder [[Geldstrafe (Deutschland)|Geldstrafe]] bestraft wird.<ref>[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/bundestag-gesetzesaenderung-bestechung-bestechlichkeit zeit.de], abgerufen am 27. April 2024.</ref> Der neue {{§|108f|StGB|dejure}} trat am 18. Juni 2024 in Kraft.
|